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Gleich nach dem Eingang kann man durch eine Reihe
von Torbögen zum Garten des 21ten Jahrhunderts gelangen und
sieht das Schweriner Schloss im Hintergrund, welches für unzählige
Bilder auf der Buga 2009 den Hintergrund abgibt, während die
Bepflanzung vorne abgebildet wird.
Der Garten des 21ten Jahrhunderts mit tollen Staudenbeeten wurde
extra neu angelegt auf einem Gelände, das es vorher gar nicht
gab, sondern, das vorher zum Burgsee gehörte. Wunderbar präsentieren
sich die ovalen Beete in unterschiedlichsten Farben und doch wunderbar
einheitlich. Man ist das erste Mal versucht, sich zu fragen, warum
man keine Spaten und Schubkarre zum Ausbuddeln mitgebracht hat.

Der Schlossgarten hat durch die Bundesgartenschau weiter gewonnen.
Die Blüten auf der natürlichen Blumentreppe im Südgelände
des Schlossgartens halten eine Pracht an Farben und Formen bereit.
Der Irrgarten aus Hecken zeigt, wie vielfältig diese sein können,
es muss halt nicht immer eine Buchenhecke sein. Auch die Ausstellung
zur Grabbepflanzung sollte man gesehen haben. Wie viel man auf wenig
Platz arrangieren kann und wie unterschiedlich und ansprechend Grabsteine
sein können.

Der Schlossgarten ist einer der Gärten, bei denen Schwerin
auch nach der Buga von dieser profitiert. Viele bisher unzugängliche
Bereiche sind nun wieder zugänglich und ein ideales Naherholungsgebiet.
Der Burggarten ist schon vor der Buga immer eine Reise wert gewesen.
Grotte, Orangerie und natürlich insbesondere das Schloss laden
zum Flanieren ein.
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Der Küchengarten präsentiert das Nützliche und Schöne.
Hier duftet es und ab und zu kann man es sich nicht verkneifen mal
ein Minzblatt zu probieren. Auch in den Blumenhalle kommt man aus
dem Staunen nicht heraus. Wechselnde Ausstellungen zeigen unter
anderem beeindruckende Orchideen und schöne Schnittblumen.

Zwischendurch gibt es ausreichend Gelegenheiten sich auszuruhen
oder aufzutanken bei Grillwürstchen, Kartoffelsalat oder Eis.
Überall finden sich Liegen und Sitzgelegenheiten und ein Eiswagen.
Neben dem Visuellen kommt das Kulinarische auch nicht zu kurz.
Zum Garten am Marstall geht man über die "schwimmende
Brücke", die extra für die Buga angelegt wurde und
den Schweriner See überquert. Der Weg lohnt sich zu den Rosenbeeten
mit über 8100 Rosen und den Schatzinseln mit ganz unterschiedlichen
Ausstellungsgärten. Diese sind mal traditionell mal ganz modern,
aber immer wundervoll anzusehen.
Der Ufergarten, der wiederum auf der Südseite des Schweriner
Sees liegt, zeigt die Nähe eines Gartens zum Wasser. Neben
dem "Wasserpicknick" gibt es ein "offenes Spielhaus"
und eine Bootsbaustätte.

Am Ende des langen Marsches liegt ganz im Osten der "Naturgarten"
mit Erlebnispfaden und einem beeindruckenden Ausblick zurück
über das ganze Gelände der Buga. Für Kinder gibt
es hier einen Bauernhof und den Spaziergang zu Adebor Näs sollte
man des Blicks wegen auch nicht versäumen.
http://www.buga-2009.de/
(jab 2009-07)
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