Seit
vielen Jahren gibt es Geocaching schon. Mit einem GPS Empfänger
und Koordinaten, sowie dem einen oder anderen vagen Hinweis macht
man sich auf den Weg, einen „Cache“ – wenn man
so will einen kleinen „Schatz“ zu finden. Meist sind
es kleine Plastikdose, ob nun eine alte Filmdose oder Brotdose oder
ähnliches, die direkt in unserer Umgebung – mittendrin
– versteckt sind. Oft als High-tech Schatzsuche bezeichnet
eröffnen die modernen Handys diese Freizeitaktivität mehr
und mehr Geocachern, die nicht mehr als hundert Euro für einen
GPS Empfänger ausgeben wollen. Denn der ist ja schon im Handy
drin.
Links:
http://www.geocaching.de/
http://www.geocaching.com/ |
Wie
es funktioniert? Ihr sucht Euch auf der deutschen oder Internationalen
Geochaching Internetseite (siehe Links) ein Cache heraus oder nutzt
direkt das App (bspw. auf dem iPhone: Suche nach Groundspeack).
Und dann geht es mit dem GPS Modul oder dem App auf die Suche. Mit
Hilfe der Koordinaten kommt ihr dem Ort dann immer näher, um
am Ende mit den zusätzlichen Hinweisen den Cache zu lokalisieren.
Wenn ihr ihn dann erfolgreich gefunden habt, tragt ihr Euch im Logbuch
ein und zurück am Rechner könnt ihr erfassen, dass ihr
den Schatz gefunden habt. Manchmal ist genug Platz im Cache, um
eine Kleinigkeit zu hinterlassen (eine Ü-Ei Figur oder ähnliches).
Hier eine Englische Beschreibung, wie es funktioniert:
http://www.youtube.com/watch?v=-4VFeYZTTYs
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