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Kurze Zeit nachdem man in Hamburg die Ausrüstung im PKW verstaut,
den Elbtunnel hinter sich gelassen hat, steht man auch schon auf
dem großräumigen Parkplatz vor dem Snow Dome. Schnell
an die Kasse, das Personal ist wirklich nett!
Mit eigenem Material geht natürlich sofort auf die Piste.
Aber auch der Verleih scheint
reibungslos zu klappen. Die verliehenen Skier sind allerdings schon
etwas kurz, aber
Ungeübten erleichtern sie den Start ungemein.
Durchs Drehkreuz geht es nun in die Halle. Es ist etwas diesig
und wirklich kalt in der Halle.
Dreimal anschieben und schon ist man am Sechser-Sessellift. Es stellt
sich langsam Urlaubsfeeling ein. Es wird noch mit den Mitfahrern
gescherzt und wenige Sekunden später steht man am höchsten
Punkt der Halle. Es liegen 23.500 m² Schneefläche auf
ca. 300m Länge und bis zu 100m Breite vor uns. Ein, zwei Schwünge,
man merkt der Schnee ist griffig und das Gefälle bis zu 20%
ist schon ganz ordentlich.
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Leider
ist die Abfahrt schnell vorbei, aber wenn es – wie bei uns
unter der Woche – nicht zu voll ist, ist man mit dem Sessellift
zügig wieder oben. Selbst ein paar Rampen sind eingebaut.
Man kauft einen Liftpass für eine gewisse Zeit. Gut ist es,
dass nur die Zeit gemessen wird, die man in der Halle verbringt.
Diese ist übrigens verständlicherweise schön kalt,
man sollte sich also auf Kleidung wie in den Alpen einstellen. In
der Zeit, die man in den gemütlichen Restaurants mit Blick
auf die Skihalle verbringt, verbraucht man keine wertvollen Pistenminuten.
Insofern kann man entspannt Pause machen.
Und wer mit dem eigenen Material unterwegs war, der kann sich auch
gleich noch überlegen, ob er sein Board oder seine Skier wachsen
lassen will - wir haben unsere zumindest in einem Top Zustand mit
nach Hause genommen.
Schön war's, auch wenn wir das nächste Mal den Snowdome
links neben der Autobahn liegen lassen werden und noch ca. 1000
Kilometer weiter gen Süden fahren werden.
http://www.snow-dome.de/
sb 10/2008
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