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Sein Freund Theodor rät ihm von diesen komplizierten Verhältnis
ab. Er selbst ist mit Christines Freundin Mizi zusammen. In diesem
Quartett wird eine egoistische Oberflächlichkeit sichtbar.
Die Darsteller sehen sich während der Inzenierung kaum ins
Gesicht, ihre Körper verdreht, nicht zueinandergewand. Jeder
ist auf seine Art sprachlos. Nur Christine, die aufrichtig ihren
Fritz liebt, sucht nach mehr Gefühl und Geborgenheit.
Ziemlich allein steht sie dort auf der Bühne. Kalt und karg
ist es. Vielleicht ahnt sie schon, daß diese Beziehung mehr
Tränen in Ihr Gesicht als ein Lächeln zaubert.
Der betrogene Ehemann forderte Fritz zum Duell. Fritz bestätigt
den vereinbarten Termin und ist um seine Geliebte besorgt. Andererseits
ist er noch mit Christine verabredet. Sie werden sich ein letztes
Mal sehen. Christine wird er es nicht erzählen, sondern spricht
von einer Reise, die er antreten wird. Sie fühlt sich ihm so
nah wie nie zuvor, aber glücklich scheint sie nicht.
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Mizi kann Tage später Ihre Freundin nicht trösten, ihr
fehlen schlichtweg die Worte. Sie selbst kann sich nicht in Christines
Schmerz hineinversetzten. Fritz meldet sich nicht und scheint vom
Erdboden verschwunden. Christines verständnisvoller Vater ist
hilflos. er sieht seine Tochter leiden, aber auch er kann keinen
Trost spenden.
Theodor, der seinen Freund Fritz zum Duell begleitet hatte, tritt
auf und windet sich. Es ist der Moment der Wahrheit gekommen. Fritz
ist tot, bereits begraben. Nur seine nächsten Familienangehörigen
haben am Grab gestanden - nicht aber Christine, die ihn am meisten
liebte. Ein Schlag ins Gesicht.
Plötzlich steht Christine wieder allein auf der Bühne
mit einem Blick voller Gewissheit.
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