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Wolfgang Amadeus Mozart wird bereits als kleiner Junge
als Wunderknabe, als Genie gefeiert. Als junger Mann versucht er
sich von seinem Elternhaus, vor allem von seinem Vater, zu distanzieren.
Wir erleben seine erste Liebe und seinen Aufstieg zum gefeierten
Komponisten und schließlich seinen Tod.

Mozarts Charakter ist stark von seinem Genie geprägt.
Während der Mann Mozart lacht und sich amüsiert, komponiert im Hintergrund
das Porzellankind Amade. Amade ist nur für Mozart und das Publikum
sichtbar. Es ist der Schatten Wolfgangs, der sich nicht abschütteln
läßt.

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Die Musik ist fast durchgehend modern, und wird nur
von einigen Ausschnitten origalgetreuer Mozartmusik unterbrochen.
Eine wirklich gute Mischung, die sehr gut beim Publikum ankam.

Die Hauptdarsteller sind wirklich eine Klasse für
sich. Hier eine kleine Zusammenfassung:
Wolfgang Mozart: Yngve Gasoy-Romdal spielte
z.B. das Biest in "Die Schöne und das Biest", und war in "Les Miserables",
"West Side Story", "Sunset Boulevard" und zusehen.
Leopold Mozart, der Vater: Ethan Freemann spielte etliche
Titelrollen in beispielsweise "Phantom der Oper", "Die Schöne und
das Biest" ,"Elisabeth" und zuletzt "Jekell & Hyde" in Bremen.
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